10 Lernorte zum entspannten Sprachenlernen

Du suchst Lernorte an denen du entspannt lernen kannst? Du wirst hier bestimmt ein paar Lernorte finden, an die du noch nicht gedacht hast.

Die Lernphilosophie von Jicki baut auf einen besonders entspannten Spracherwerb. Dabei hilft die klassische Musik, mit der die Kurse unterlegt sind, sodass man sich angenehm entspannen kann. Aber je nachdem wo man ist, fällt Dir das Sprachenlernen leichter oder schwerer. Deshalb wollen wir hier unsere Tipps geben, was die besten Lernorte sind, damit Dir das Sprachenlernen noch mehr Spaß macht.

1. Lernort: Entspannt Sprachenlernen im Wohnzimmer

Während man auf der Suche nach einem guten Lernort ist, sieht man sich meistens außerhalb um. Aber das Wohnzimmer bietet eine super Lernatmosphäre, wenn man will. Denn dort, wo man sich zuhause fühlt, fühlt man sich auch am wohlsten. Und was ist besser für entspanntes Lernen als eine gemütliche Atmosphäre an einem angenehmen Lernort?

Kritisieren könnte man an der Couch im Wohnzimmer, dass es gar zu gemütlich ist, um sich richtig konzentrieren zu können, aber das gute ist: Wenn Du mit Jicki Sprachen lernst, kann es gar nicht zu gemütlich sein. Ob Du auf dem Sessel oder dem Sofa sitzt, ist völlig egal. Und wenn Du Angst hast im Wohnzimmer ständig gestört zu werden, dann mach einfach die Augen zu. Denn wenn Du mit Jicki Sprachen lernst, kannst Du Kopfhörer aufhaben, die Deine Umgebung für Dich abschirmen.

2. Lernort: die Bibliothek zum entspannten Sprachenlernen

An kaum einem anderen Ort wird so viel gelernt wie in der Bibliothek. Zumindest gilt das für Studierende. Aber nicht ohne Grund haben die Studentinnen und Studenten die Bibliothek als Lernort ausgewählt. Die Atmosphäre ist sehr lernförderlich, denn Du wirst Ruhe haben. Und wenn um Dich herum viele Menschen lernen, kann sich deren Ehrgeiz vielleicht auch auf Dich übertragen.

Zumindest gibt es in den meisten Bibliotheken gemütliche Plätze und in der Bibliothek wird nicht laut geredet. Also ein idealer Lernort zum entspannten Sprachenlernen.

Nicht zu empfehlen sind die Unibibliotheken in der Klausurenphase. Sie werden überfüllt sein mit Studierenden, die auf ihre Klausuren pauken und man findet kaum einen Platz. Wenn man früh aufsteht und zur Öffnungszeit da ist, kann man es trotzdem probieren, ansonsten eher auf die Stadtbibliothek ausweichen.

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3. Lernort: Unterwegs lernen

Du wirst jetzt sagen: “Unterwegs ist aber gar kein Ort!” und Du hast in gewisser Weise Recht. Aber mit Jicki kannst Du Dir auch unterwegs Deinen persönlichen Lernraum schaffen.Ob Du im Zug bist, im Bus, im Auto oder im Flugzeug sitzt, gerade lange Strecken bieten sich gut an, um zu lernen. Da Du eh eine Beschäftigung brauchen wirst, kannst Du die Zeit auch nutzen um etwas Neues zu lernen.

Wenn Du Dir Kopfhörer aufsetzt, kannst Du außerdem störende Geräusche ausblenden und Dich voll auf Deine Lernerei konzentrieren.

Wir empfehlen dafür Jicki:

Bei Jicki lernst Du Sprachen mit einem neuen Konzept: nur durch Zuhören werden Dir die benötigten Sprachkenntnisse vermittelt. Dank der Unterlegung von klassischer Musik, wirst Du konzentrierter Zuhören, Dich aber auch dabei entspannen können. Jicki fördert das intuitive Lernen, das heißt, wir wollen, dass Du wieder lernst, wie Du es als Kind getan hast: Durch regelmäßiges Zuhören und Nachahmen wirst Du neue Sprachen lernen, wie Du Deine Muttersprache gelernt hast und die beherrschst Du ja auch perfekt, oder?

Du möchtest Jicki mal gerne ausprobieren? Kein Problem. Hier geht es zu unseren Sprachduschen. So machst du jeden Ort zu deinem ganz eigenen Lernort.

4. Den Park als Lernort nutzen

Bei gutem Wetter kannst Du zum Lernen auch an die frische Luft gehen. Wenn Du zum Park läufst, bekommst Du außerdem ein wenig Bewegung. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Bewegung und frische Luft förderlich für Denkleistungen sind und nichts anderes erbringst Du ja beim Lernen. Nimm Dir eine Picknickdecke mit, auf die Du Dich setzen oder legen kannst und geh’ raus an die frische Luft! Der Park ist mein persönlicher Favorit unter den Lernorten.

Du kannst Dich in die Sonne setzen oder unter einen Baum in den Schatten und Dich dort der Lernerei widmen. Auch hier empfehlen wir Kopfhörer, um eventuell die Umgebung auszublenden(bei gutem Wetter wirst Du nicht der einzige im Park sein). Aber im Park sind gerade die Lernpausen besonders erfrischend, weil Du Dich hinlegen und der Natur lauschen und danach wieder erholt zurück zum Lernen gehen kannst.

5. Lernort: Entspannt Sprachenlernen im Wald

Man kann auch im Wald sehr gut Sprachen lernen, auch wenn er gerade für Stadtmenschen nicht so gut erreichbar ist, wie für diejenigen, die auf dem Land leben. Aber es ist trotzdem für jeden sehr rentabel den Weg auf sich zu nehmen, um im Wald entspannt Sprachenlernen zu können. Erich Kästner fasst es sehr schön zusammen: Die Seele wird vom Pflastertreten krumm. Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden und tauscht bei ihnen seine Seele um. Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm. Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.

Im Wald lässt es sich wie auch im Park ausgezeichnet lernen, aber Du wirst im Wald mit Garantie mehr Ruhe finden. Außerdem sind Wälder größer als Parks und so bieten sie sich dementsprechend für weitläufige Spaziergänge an. Zusätzlich hat es viele weitere Vorteile mehr Zeit in Wäldern zu verbringen: Wissenschaftler/innen fanden heraus dass sowohl Gesundheit als auch die Psyche davon profitieren, wenn wir öfter in der Natur sind.

6. Das Café als Lernort nutzen

Du kannst auch in einem Café entspannt Sprachenlernen. Nicht der erste Lernort, der einem einfällt, wenn man sich eine entspannte Lernatmosphäre vorstellt. Wir geben auch zu: nicht jedes Café eignet sich perfekt, aber eigentlich bieten auch Cafés immer einen guten Rückzugsort zum Lernen. Du kannst nebenher einen herrlichen Kaffee schlürfen und auch etwas zum Essen bestellen.

Vorteilhaft ist es, wenn das Café eine gemütliche Sitzecke oder einen Sessel zum SItzen hat, damit Du Dich auch entspannt zurücklehnen kannst.

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7. Der entspannteste Lernort: Das Bett

Überraschung: im Bett kann man sich sehr gut entspannen. Was für viele nichts Neues ist, kann aber neu interpretiert werden. Wenn man sich an einem Ort gut entspannen kann, kann man dort auch gut entspannt lernen. Vor allem Jicki eignet sich hier perfekt, um Sprachen zu lernen. Einfach Kopfhörer auf, Jicki an, hinlegen und lernen. Selbst wenn man dabei einschläft, verarbeitet das Gehirn noch Informationen. Warum Lernen im Schlaf tatsächlich funktioniert, kannst Du in unserem Blog nachlesen.

8. Lernort: Bei der Arbeit entspannt Sprachenlernen

Zugegeben, das klingt nicht besonders glaubwürdig. Du kannst auch nicht bei jedem Job lernen, aber gerade für nachtaktive Leute gibt es Jobs, bei denen Du Dich gut auf das Lernen konzentrieren kannst. Zum Beispiel der Nachtportier im Hotel oder die Bibliotheksaufsicht. Solltest Du also einen Job haben, bei dem Du länger nichts zu tun hast, außer aufzupassen, kann es Dir sogar helfen, wenn Du dabei lernst, die Zeit totzuschlagen. Aber nicht vergessen, das vorher mit Deinem Chef abzusprechen.

Das gute hieran ist, dass Du wahrscheinlich nicht besonders oft gestört wirst und für das Lernen sogar noch Geld bekommst.

Wer keinen Nachtjob hat, kann auch heimlich eine kurze Pause zum Lernen machen: mit Jicki dauert eine Lektion nur 15-20 Minuten, in denen man sich entspannen, eine Sprache lernen und danach besser auf die Arbeit konzentrieren kann.

9. Der Lernort für die Bewegungsliebenden: Beim Sport entspannt Sprachenlernen

Viele denken wahrscheinlich, dass Sport und Entspannung nicht zusammenpassen, aber wer regelmäßig Sport betreibt weiß, wie entspannend Sport sein kann. Damit ist nicht nur Yoga gemeint. Jeder Sport hat eine gewisse Entspannungskomponente. Wenn Du Sport nicht gerade als Arbeit betreibst, ist Sport meist ein Ausgleich zur Arbeit. Und wenn Du von der Arbeit oder dem Alltagsstress wieder mal eine Abwechslung brauchst, kannst Du ja versuchen beim Sport zu lernen. Denn Bewegung fördert die Denkleistung. Weiteres dazu findest Du in dem Blogartikel: Darum funktioniert Lernen in Bewegung

Vor allem mit den Sprachkursen von Jicki kannst Du beim Sport entspannt Sprachen lernen, weil Du nicht aktiv versuchen musst, etwas zu lernen, sondern Du intuitiv lernst.

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10. Lernort: In der Badewanne

Last but not least: die Badewanne. Ein Ort der Entspannung und an dem viel nachgedacht wird. Du könntest nächstes Mal versuchen in der Badewanne zu lernen. Eigentlich der optimale Ort dafür: Du hast Deine Ruhe, verbindest zwei Tätigkeiten gleichzeitig (Dich baden und lernen) und wenn Du mit Jicki lernst, brauchst Du auch keine Angst haben, dass die Karteikarten nass werden.

An welchem Lernort kannst Du am besten entspannt Sprachen lernen?

Unsere Top-4 FAQs zum Thema entspannte Lernorte zum Sprachenlernen

Wo ist der beste Ort zum Lernen?

Der Lernort kann Deine Motivation beeinflussen. Viele Experten empfehlen, einen Ort zum Lernen zu wählen, der mit positiven Erlebnissen in Verbindung gebracht wird. Negative Erfahrungen an bestimmten Orten können sich auch negativ auf Deinen Lernerfolg auswirken. Such Dir also einen Ort, an dem Du Dich wohl fühlst und gerne Zeit verbringst.

Das kann die Bibliothek, Dein Schreibtisch oder Dein Lieblingscafé sein. Auch Coworking Spaces bieten sich zum Lernen an und motivieren Dich dran zu bleiben, da um Dich herum auch alle am arbeiten oder lernen sind. Wenn Du häufig mit Bus und Bahn unterwegs bist, kannst Du auch dort die Zeit nutzen. Bei schönem Wetter ist es auch eine gute Idee draußen im Park, im Garten oder vielleicht am See zu lernen. 

Welche Entspannungstechniken gibt es?

Wenn Dein Körper während der Arbeit anfängt weh zu tun, ob Rückenschmerzen, Verspannungen im Nacken oder gereizte Augen, ist das ein Signal dafür, eine Pause einzulegen und bestenfalls ein paar Entspannungsübungen zu machen. Viele Stunden vor dem Bildschirm können zu Kopfschmerzen und Verkrampfungen an den Händen führen. Mit bestimmten Techniken zum Entspannen kannst Du dem entgegenwirken. 

1. Es kann Dir helfen, die Hände aneinander zu reiben, bis sie warm werden und dann die warmen Hände sanft auf die geschlossenen Augen zu legen. Das kannst Du beliebig oft wiederholen und die kurze Entspannungspause genießen. 

2. Wenn der Rücken Probleme macht, kann der kurzfristige Wechsel von “Katzenbuckel” zu Hohlkreuz Abhilfe verschaffen. Dafür einfach den Rücken bewusst zum Buckel formen und anschließend ins Hohlkreuz drücken. 

3. Bei einem verkrampften Nacken einfach den Kopf von der linken Schulter, kreisförmig über die Brust zur rechten Schulter bewegen und wieder zurück. Wiederhole diese Übung ebenfalls mehrere Male.

Wenn Du aber z. B. im Stau stehst, im Wartezimmer sitzt oder einfach genervt nach Hause kommst, ist folgende Entspannungstechnik genau das Richtige für Dich: 

Im Alltagsstress können nämlich die Sprachduschen von Jicki eine schöne Ablenkung sein. Die Spanisch Lektionen bringen Dich für kurze Zeit nach Spanien an den Strand, die Französisch Sprachdusche bringt Dich nach Paris ins Café und beim Griechisch lernen siehst du gedanklich die Akropolis vor Dir. 

Welche Lernmethoden gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Lernmethoden. 


Die Birkenbihl-Methode besteht aus vier Schritten:
1. Dekodierung
Wortwörtliches Übersetzen eines Textes.
2. Aktives Hören
Hören des Textes auf Englisch, währenddessen Lesen der eigenen wortwörtlichen Übersetzung.
3. Passives Hören
Erneutes Anhören des englischen Textes und währenddessen mit anderen Dingen beschäftigen.
4. Anwendung
Anwenden der Sprache mithilfe von Übungen, Konversationen etc.

Bei dieser Methode wird der Lernstoff in einer besonders entspannten Atmosphäre aufgenommen, im Idealfall in Kombination mit Entspannungsmusik und -übungen. Auf diese Weise wird das Gelernte in Dein Langzeitgedächtnis transportiert, da Du Dich in einem besonders aufnahmebereiten Zustand befindest.

  • Output-Methode:

Auch bekannt als “Speak from Day 1”, bedeutet diese Methode, alles gelernte immer und direkt anzuwenden. Anfangs ist das zwar sehr wenig, es kommt jedoch von Tag zu Tag mehr dazu. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass Du sofort loslegen kannst und es keiner monatelangen Vorbereitung bedarf.

  • Input-Methode:

Das Stichwort heißt hier: konsumieren! Schaue Filme und Serien auf Englisch, höre englische Hörbücher und Podcasts und lies englische Bücher und Zeitschriften. So bekommst Du ein allgemeines Gefühl für die Sprache und entwickelst ein Textverständnis.

Wir von Jicki haben diese 4 Methoden kombiniert und in die Jicki App zum Sprachen lernen gepackt. Probiers doch einfach mal aus. 

Weitere Lernmethoden sind:

Bei der Pimsleur-Methode findet der Lernvorgang rein auditiv statt, auf die Schriftsprache wird gänzlich verzichtet. Sie lehnt an den Spracherwerb der eigenen Muttersprache an. Mit Hilfe der Methode soll ein gutes Sprach- sowie Hörverständnis entwickelt werden.

Assimil ist eine intuitive Lernmethode. Sie soll also das Lernen der eigenen Muttersprache auf das Lernen neuer Sprachen projizieren.

Mit der Assimil-Methode lernst Du Sprachen auditiv, visuell und gehirngerecht. Du lernst Sprachen durch ein Konzept aus Hören und Sehen – also vom Kopf direkt ins Gedächtnis.

Welche Musik hilft am besten beim Lernen?

Musik beeinflusst unsere Gefühlswelt. Sie kann uns in verschiedene Zustände versetzen. Sie kann uns glücklich, aggressiv, ruhig, traurig machen oder uns motivieren. Wichtig ist, dass Du keine Musik wählst, die negative Emotionen hervorruft und Dich beim Lernen entweder stören oder gar davon ablenken könnte. Langsame, klassische Musikstücke eignen sich wunderbar. Auch atmosphärische Klänge sind eine super Alternative. Wenn Du Klänge aus der Natur magst, dann kannst Du auch Relaxations-Musik wählen, wie wäre es z. B. mit einem Sommergewitter und prasselndem Regen oder Meeresrauschen?

Auf diese Art funktionieren auch die Jicki Sprachduschen. Während Dir die Vokabeln und Sätze rhythmisch vorgesagt werden, lauscht Du einer entspannenden Hintergrundmusik, die Dich in einen lernbereiten und sehr aufnahmefähigen Zustand versetzt. So kannst Du das Gelernte noch schneller in Dein Langzeitgedächtnis transportieren.

Helge Straube
Helge Straube

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema, wie Lernen wirklich funktioniert und denke dabei oftmals um zwei Ecken. Diese Erfahrungen und „Ecken“ möchte ich weitergeben.