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6 Gründe warum Du im Urlaub Sprachen lernen solltest

Wieso solltest du im Urlaub Sprachen lernen?

Lernen und Urlaub mag sich zunächst einmal gegensätzlich anhören. Doch der Urlaub bietet oft die beste Möglichkeit, um mit dem Sprachen lernen zu beginnen oder auf die schon vorhandenen Grundkenntnisse aufzubauen. Nun erfährst Du 6 Gründe, weshalb es sich lohnt im Urlaub Sprachen zu lernen und wie Du das am besten machst.

1. Im Urlaub bist Du besonders aufnahmefähig

Stress erzeugt Aggressionen und Anspannung, die der Konzentrationsfähigkeit schaden und dazu führen, dass wir weder effektiv noch mit Spaß lernen. Im Urlaub kann man genau diesem Zustand entgehen, weil man entspannt und ausgeglichen ist. Im Urlaub zu lernen bedeutet nicht, in der Ferienwohnung zu sitzen und zu lernen, sondern die Sprache in den Urlaubsalltag einzubauen. Dazu eignet sich am besten das auditive Lernen, weil man die Sprache unterwegs oder am Strand ganz in ruhe und nebenbei lernen kann. In einem entspannten Zustand sind wir besonders aufnahmefähig, auch wenn wir nicht aktiv, sondern passiv lernen.

2. Von der Theorie zur Praxis

Lernst Du die Sprache des Landes, in dem Du Urlaub machst, hast Du gleich noch den Vorteil die Sprache sofort praktisch einzusetzen. Diesen Vorteil solltest Du nutzen und beispielsweise kleine Erledigungen gleich in der Landessprache machen. Dies kann zum Beispiel sein, wenn Du im Hotel etwas nachfragst oder im Supermarkt etwas einkaufst. Es brauchen auch keine stundenlangen Gespräche sein, aber schon Begrüßungen oder kurze Ausdrücke geben Dir mehr Selbstvertrauen und motivieren Dich weiter zu machen. Probiere es doch gleich mal aus mit unserem Hörbuch zum Französisch lernen.

3. Langfristig Kontakte knüpfen

Wenn Du mutig bist und Dich traust Einheimische anzusprechen, kannst Du im Urlaub Kontakte knüpfen, mit denen Du auch langfristig in Kontakt bleiben und die Sprache üben kannst. Das kann zum Beispiel durch E-Mail Austausch, Telefonate oder Besuche geschehen. Nutze jede Gelegenheit mit der Sprache und der Kultur in Berührung zu kommen, damit Du langfristig von dem Erlernten profitierst und nicht schon sofort nach dem Urlaub die Motivation verlierst.

4. Nutze den Moment

Das Wichtigste ist, dass Du Dich traust! Es ist immer einfacher Englisch zu sprechen oder andere sprechen zu lassen. Besser ist es, sich selbst zu trauen und die Gelegenheit zu nutzen im Urlaub die Sprache einzusetzen und sie mit allen Sinnen zu erfassen. Versuche den Menschen beim Sprechen zuzuhören und ihre Gespräche oder Telefonate zu verstehen. Genieße den Klang der Sprache und lass’ Dich vom Sprachrhythmus der einheimischen Sprecher leiten. Hör’ Dir Lieder und Werbung an und mache Dir bewusst, dass die Urlaubssituation genau der richtige Moment ist, um die Sprache ganz nebenbei zu lernen.

5. Sprachkurs ohne Gepäck

Falls Du Dir nun tatsächlich vorgenommen hast in Deinem nächsten Urlaub die Landessprache zu lernen, dann überlege Dir auch gut, welchen Kurs Du Dir dazu besorgst. Oftmals macht es wenig sinn zahlreiche dicke Bücher- und Wörterbücher mitzunehmen. Besser ist es dagegen einen Audiosprachkurs einzupacken, damit man zum einen direkt die Fahrt- oder Flugzeit zum Lernen nutzen kann und zum anderen Platz im Koffer spart.

6. Im Urlaub Sprachen lernen mit Jicki

Aus den oben genannten Gründen ist die Jicki Methode optimal dafür geeignet, um im Urlaub Sprachen zu lernen. Denn mit Jicki lernst Du verschiedene Sprachen entspannt, mit Leichtigkeit und vor allem mit Spaß. Der Fokus unserer Audiosprachkurse liegt dabei nicht wie sonst üblich auf dem Auswendiglernen von Grammatik und Vokabeln, sondern vielmehr darauf, Dir ein Sprachgefühl für die jeweilige Sprache zu vermitteln. Du lernst sehr schnell Geschichten und Konversationen in der jeweiligen Sprache zu verstehen und diese immer besser selbst zu sprechen. Neben vielen anderen Sprachen, kannst Du mit Jicki im Urlaub Englisch lernenFranzösisch lernen, oder Spanisch lernen. Klicke einfach auf einen der Links und probiere Jicki kostenlos aus.

Helge Straube
Helge Straube

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema, wie Lernen wirklich funktioniert und denke dabei oftmals um zwei Ecken. Diese Erfahrungen und „Ecken“ möchte ich weitergeben.

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