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Englisch lernen für Kinder

Spielend leicht Englisch lernen für Kinder und Jugendliche

Englisch für Kinder – Worauf Lehrer und Eltern achten sollten

Natürlich wollen fast alle Eltern ihr Kind unterstützen und fördern, um ihm das spätere Leben möglichst leicht zu machen. Soll das Kind Ballett tanzen, Fußball oder lieber Geige spielen? Und wann sollte es anfangen, die erste Fremdsprache zu lernen?

Mit Letzterem wollen wir uns heute, bezogen auf Englisch lernen für Kinder, näher beschäftigen.

Klar ist, dass es Kindern, die früh eine zweite Sprache lernen, auch später leichter fällt weitere Sprachen zu lernen und dass die Sprachen, wenn man sehr jung ist, leichter gelernt werden können als später. Grundsätzlich gibt es also schlagende Argumente für das Englischlernen für Kinder in einem jungen Alter. Doch auf die Frage wann und wie man mit dem Lernen beginnen sollte (oder könnte) und was das Englisch Lernen für Kinder in jedem Alter so mit sich bringt, habe ich im Folgenden versucht, eine Antwort zu finden.

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Englisch lernen für Kleinkinder

Lernt ein Kind schon in einem so jungen Alter Englisch, ist die Chance groß, dass es diese Sprache gleichwertig erlernt, wie die Muttersprache. Dabei ergibt es am meisten Sinn, wenn die Kinder eine emotionale Bindung dazu haben.

Möglichkeiten hierfür wären, dass Englisch die Muttersprache eines Elternteils ist, dass es Verwandte in Schottland gibt oder ähnliches.

Wenn Eltern nur versuchen für das Kind Englisch zu lernen und zu sprechen, ist das meist weniger sinnvoll. Wenn man sich selbst in der Fremdsprache nicht wohlfühlt, kann man sie dem Kind auch nicht dementsprechend vermitteln. So besteht außerdem die Möglichkeit, dass man ein falsches Sprachvorbild für die Kinder darstellt. Gibt es allerdings zum Beispiel ein amerikanisches Au-Pair oder eine englische Tante, ergibt es durchaus Sinn, dass diese mit dem Kind ausschließlich auf Englisch kommunizieren.

Auch wenn sich die Kleinen zunächst weigern, sich aktiv auf Englisch zu äußern, bekommen sie so ein Gefühl für andere Sprachen. Falls es keine Englischen Verwandten gibt, besteht immer noch die Möglichkeit, mit Audio Sprachkursen Englisch zu lernen. So können die Kleinen Englisch genauso intuitiv und auditiv lernen wie ihre Muttersprache. Die Sprachduschen von Jicki eignen sich besonders gut zum Englisch lernen für Kinder, weil die Musik und Atmosphäre die Kinder beruhigt und ihnen von Anfang an ein Gefühl für die Sprache gibt. Anders als “Schau mal, der Baum heißt tree”, werden hier ganze Sätze und Gespräche gehört, die den Kindern den Sinn und den Fluss der Sprache vermitteln.

Englisch lernen für Kindergartenkinder

Ist zuhause kein Native speaker vorhanden, greifen immer mehr Eltern auf bilinguale Kindergärten zum Englisch lernen für Kinder zurück. Diese setzen meist auf das Eine Person- Eine Sprache Prinzip. Dabei geht es darum, dass eine Erzieherin ausschließlich Deutsch mit den Kindern spricht, während die andere nur Englisch spricht. Viele Kindergärten setzen hierbei darauf, dass das Kind im Englischen nicht korrigiert wird, sodass nicht die Motivation und der Spaß am Englisch lernen für Kinder verloren geht. Vokabeln und Grammatik spielen hier noch keine Rolle. So entsteht kein belastender Leistungsdruck auf die Kinder und die Sprache wird ähnlich erlernt wie die Muttersprache. Die häufig sehr zahlreichen und unterschiedlichen Kulturkreise in diesen Kindergärten können den Kindern außerdem helfen, offen und tolerant gegenüber fremden Kulturen und Sprache zu werden.

Weitere Möglichkeiten in einem monolingualen Kindergarten zum Englisch lernen für Kinder sind aber zum Beispiel auch kleine Kurse, wenn es im Freundes- oder Elternkreis englische Muttersprachler gibt; oder auch das Singen von Englischen Liedern. So wird das Englisch Lernen für Kinder zwar weniger regelmäßig und konsequent, aber dafür wird die Sprache sehr spielerisch vermittelt. Dadurch werden die Kinder das Englische wohl kaum als ihre Zweitsprache ansehen, jedoch kann es sie motivieren, weiter zu lernen und ihnen die Angst vor weiteren Sprachen nehmen.

Falls kein bilingualer Kindergarten in der Nähe ist oder auch einfach als Unterstützung zum Englisch lernen für Kinder zu Hause, kann auch für Kindergartenkinder Jicki helfen. Wenn sie schon früh mit dem Klang des Englischen in Kontakt gekommen sind, können sie an diesem Punkt bestimmt schon einzelne Wörter oder Sätze sprechen. Sie haben durch die kleinen Sprachduschen die Möglichkeit, die Sprache regelmäßig und konsequent in ihren Alltag einzubauen, so immer vertrauter damit zu werden und sich daran zu gewöhnen. Englisch wird auf die gleiche Art gelernt wie ihre Muttersprache: Sie werden weder korrigiert, noch unter Druck gesetzt. Das führt wiederum dazu, dass sie motiviert bleiben und Spaß daran haben.

Englisch lernen für Kinder: Grundschüler

Seit einigen Jahren wird in Deutschland flächendeckend schon in der Grundschule Fremdsprachenunterricht angeboten. In vielen Landesteilen ab der 3. – in manchen sogar schon ab der 1. Klasse. An den meisten Schulen läuft das Englisch lernen für Kinder in der Grundschule noch sehr spielerisch ab. Vor allem mit englischen Spielen oder Liedern soll die Sprache vermittelt werden. In der Grundschule soll die Basis für das spätere Sprachenlernen gelegt werden. Grammatik spielt noch eine untergeordnete Rolle, jedoch werden die Schüler aufgefordert, schon selbst zu sprechen.

Hier beginnt langsam auch das erste Vokabelpauken und damit auch bei manchen Kindern schon die Demotivation. Eltern können den Lernprozess und die Motivation ihrer Kinder unterstützen, indem sie ihnen zeigen, was die Vorteile der neu gelernten Sprache sind.

Wenn erst der Sinn im Englischlernen für die Kinder erkannt ist, wird das automatisch die Lust aufs Englisch sprechen steigern. Das könnte z.B ein Urlaub in England bezwecken. Aber auch einfach Kommunikation, wie die Gutenachtgeschichte oder die Ereignisse des Tages auf Englisch zu erzählen, können dazu beitragen. Falls man als Elternteil selbst nicht sicher genug im Englischen ist, zu inkonsequent und zu selten mit den Kindern Englisch spricht oder kleine Geschwister nicht ausschließen möchte, kann man auch hier Jicki nutzen.

Das Kind bemerkt so, wie Englisch im flüssig Gesprochenen wirklich klingt und kann sich einzelne Sätze so besser einprägen. So besteht kein Druck, dass man alles richtig machen muss und die Sprache kann entspannt gelernt werden. Jicki ist somit der einfachste und entspannteste Weg um englische Vokabeln zu lernen und sie sich dauerhaft zu merken. Es werden nicht nur einzelne Wörter, sondern ganze Gespräche gehört, bei denen das Kind nicht durch Korrektur demotiviert wird, sondern im ganz eigenen Tempo für sich alles lernen kann.

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Englisch lernen für Kinder: Jugendliche

Mit dem Englischunterricht in der weiterführenden Schule steigt natürlich die Erwartung und der Druck an die Jugendlichen. Und mit der Pubertät sinkt häufig die Motivation dafür.

Jetzt wird nicht mehr auf spielerisches Lernen und Sprachgefühl gesetzt, sondern auf richtige Aussprache und einen immer größer werdenden Wortschatz. Hier werden nach und nach einige Schüler überfordert und fühlen sich unter Druck gesetzt. Wenn darauf dann schlechte Noten folgen ist der Frust sowohl bei den Schülern, als auch bei den Eltern groß. Auch wenn Eltern zu teurer Nachhilfe greifen, hat das bei fehlender Motivation der Kinder wenig Sinn. Ist die Lust am Englisch lernen für die Kinder einmal verloren, ist es schwer sie wieder zu entfachen, weil der Druck und der Vokabelstapel immer größer werden.

Ein Weg aus diesem Teufelskreis heraus kann jedoch auch in diesem Alter die Anwendung sein. Klar, englische Gutenachtgeschichten werden in dem Alter irgendwann uncool, aber das muss ja nichts heißen. Das Englisch lernen und -sprechen kann zum Beispiel in Form einer Sprachreise geschehen. So lernen die Jugendlichen im Urlaub ohne Eltern und mit Freunden nicht nur unabhängig und erwachsen zu werden sondern auch Englisch. Auch ein von der Schule organisierter Schüleraustausch kann die Motivation zurückbringen und dem Englisch lernen der Kinder auf die Sprünge helfen.

Für Zuhause empfehlen sich englische Bücher oder amerikanische Filme und Serien im Original zu schauen. Das führt dazu, dass sich die Jugendlichen wohler im Englischen fühlen, sie sehen es nicht nur als Schulfach und können dabei noch entspannen. Entspannen können sie auch zum Beispiel mit Jickis Sprachduschen. Beim Hören fallen der Druck durch Korrektur, der strenge Lehrer und die vermeintliche Blamage vor der Klasse weg, wenn man etwas Falsches sagt. Es geht vielmehr darum, sich beim Lernen entspannen zu können und durch das auditive Lernen den richtigen Klang der Sprache zu hören und so aufnehmen zu können.

Englisch für Kinder mit App oder CD

Bleibt also noch die Frage, ob es beim Englisch lernen für Kinder in der heutigen Zeit besser ist, mit einer CD, oder einer App zu lernen. Wir von Jicki haben uns bewusst für eine App zum Englischlernen entschieden, weil wir der Meinung sein, dass es auch für Kinder wichtig ist, einen sinnvollen Umgang mit den neuen Medien zu lernen. Außerdem haben wir selbst in unserem Bekanntenkreis bei Eltern und Lehrern herumgefragt. Das Ergebnis war, dass sich die meisten eine App zum Englisch lernen für Kinder gewünscht haben.

Also…

Es ist in jedem Alter sinnvoll, neue Sprachen wie Englisch zu lernen. Als Kind kann man sich diese noch am einfachsten einprägen und lernen. Außerdem kann frühes Englisch lernen für Kinder dazu führen, dass sie mit dem späteren Lerndruck besser umgehen können und somit weniger Probleme beim Lernen haben. Doch jedes Kind muss selbst herausfinden, wann und auf welche Art dies am besten funktioniert. Dazu zu sagen ist, dass man Kinder, die Probleme haben ihre Muttersprache zu lernen, niemals zu sehr unter Druck setzen sollte, was Fremdsprachen angeht. Allgemein sollten vor allem kleine Kinder nie unter zu hohen Erwartungen leiden, denn das frustriert und kann spätere Lernprobleme hervorrufen. Am besten und für alle am entspanntesten ist es immer noch gemeinsam mit dem Kind, mit Spaß und mit Jicki zu lernen. : )

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Helge Straube
Helge Straube

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema, wie Lernen wirklich funktioniert und denke dabei oftmals um zwei Ecken. Diese Erfahrungen und „Ecken“ möchte ich weitergeben.

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