Die Englische Grammatik

Lerne die Englische Grammatik intuitiv

Werde ganz entspannt zum Grammatik Profi

Du willst die Englische Grammatik lernen, hast aber absolut keine Ahnung, wie Du Dir das alles merken sollst? Spätestens ab Regel Nummer 5 hast Du die ersten beiden schon wieder vergessen? Wir von Jicki lassen Dich auch in Sachen Grammatik nicht im Stich.

Wir geben Dir auf dieser Seite eine Übersicht über die wichtigsten Englisch Grammatikregeln und zwar leicht und verständlich erklärt. Regelmäßige und unregelmäßige Verben, die immer wieder vorkommen, alle Englischen Zeitformen, Satzbau und vieles mehr sind also bald kein Problem mehr für Dich!

Neugierig geworden? Dann bleib dran!

Englische Grammatik schnell und intuitiv lernen

Bestimmt kennst Du das auch: Sobald es um Grammatik geht, fehlt Dir einfach der Durchblick beim Englisch lernen. Der Kopf raucht, die tausend Englisch Regeln gehen irgendwie durcheinander und bleiben einfach nicht im Gedächtnis.

Das ist auch nicht weiter verwunderlich: Schließlich gibt es nicht nur Regeln, sondern auch zahlreiche Ausnahmen von der Regel. Und waren da nicht noch irgendwo die sogenannten false friends, die uns immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen? Da verliert doch jede*r mal den Überblick.

Was wir aber oft vergessen und das ist die gute Nachricht im ganzen Grammatik-Schlamassel: Mindestens eine Muttersprache mit der dazugehörigen Grammatik haben wir alle bereits gelernt. Nur haben wir diese ganz intuitiv gelernt, allein durch dauerhaftes und unterbewusstes Hören der Sprache.

Und wir haben noch eine gute Nachricht für Dich: Die sogenannte Birkenbihl-Methode basiert auf eben diesem Prinzip des Lernens durch Hören. Seit langem hat sie sich bewährt und vielen Lernenden auf ihrem Weg zum erfolgreichen Englisch sprechen geholfen.

Auch wenn Du nicht ganz ums Lernen der wichtigsten Grammatikregeln herum kommst, hilft Dir die Birkenbihl-Methode das Kapitel Grammatik endlich entspannt in Angriff zu nehmen. Und alles, was Du trotzdem zu unregelmäßigen Verben, Zeitformen und Satzbau wissen musst, erklären wir Dir weiter unten auf der Seite.

Du möchtest wissen, wie die Birkenbihl-Methode Dir das Grammatik lernen erleichtert? Das erfährst Du im nächsten Abschnitt.

Englische Grammatik mit der Birkenbihl-Methode lernen

Die durch Vera F. Birkenbihl entwickelte Lernmethode zum Sprachenlernen funktioniert genauso, wie Du auch Deine Muttersprache gelernt hast. Es geht nicht um Grammatikregeln, Karteikarten und auswendig Lernen, sondern um das Verstehen und Sprechen einer Sprache. Die Methode unterteilt sich in 4 Schritte: Übersetzen, aktives Hören, passives Hören und Anwenden.

Lerne die Birkenbihl-Methode kennen!

Übersicht Englische Grammatik – alle Zeiten einfach erklärt

Du bist dringend auf der Suche nach einer Zusammenfassung der wichtigsten Zeitformen, der Unregelmäßigkeiten und Regeln im Englischen?  Wir von Jicki haben die Englischen Zeitformen für Dich aufgelistet. Mit konkreten Beispielen kannst Du das Gelernte direkt verstehen und anwenden – probier’s aus!

Tipp: Überlege Dir zu jeder Zeitform ein eigenes Beispiel mit Personen, die Du persönlich kennst. Bilde lustige Sätze, um Dir die Zeitformen noch besser einprägen zu können und Spaß am Lernen zu haben.


1. Englische
Gegenwartsformen – present

Simple present

Du verwendest das simple present immer dann, wenn Du einen Zustand oder Handlungen in der Gegenwart beschreibst, die regelmäßig oder wiederholt stattfinden bzw. nacheinander ablaufen.

Achte dabei darauf, das bei er/sie/es (he/she/it speaks) immer ein „s“ an den Infinitiv angehängt wird.

Eselsbrücke: Das kannst Du Dir ganz einfach mit diesem Merksatz einprägen: He, she, it, das ‘s’ muss mit.

Beispiele:

I can speak English, French and German.

The train arrives late.

He often goes to the cinema.


Present progressive

Das present progressive verwendest du immer dann, wenn Du eine Handlung beschreibst, die

  1.       in diesem Moment, während des Sprechens, stattfindet und noch nicht abgeschlossen ist,
  2.       bereits fest geplant ist oder
  3.       nur vorübergehend stattfindet.

Du bildest diese Form durch das Hilfsverb „be“ (am, are oder is) und einem an das Verb angehängte „ing“.

Merke: Bei allen progressive Zeitformen geht es um die Verlaufsform, also um die DAUER der Handlung und nicht um das Ergebnis. Diese Form gibt es im Deutschen nicht. Sie existiert in allen Zeiten im Englischen.

Beispiele:

Tobi is playing table tennis now.

We are watching a movie on saturday.

I am working in the homeoffice this month.


Present perfect simple

Das present perfect simple verwendest Du, wenn Du die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindest. Es handelt sich um einen Zeitraum, der in der Vergangenheit begonnen hat und kurz vor der Gegenwart beendet wurde, aber noch Auswirkungen auf die Gegenwart haben kann.

Diese Form bildest Du mit „have/has“ bzw. „haven’t/hasn’t“ und der „ed“-Endung des Infinitivs.

Beispiele:

They have lived in England since 2010.

I have cleaned my room.

He has learned a lot at school.


Present perfect progressive

Das present perfect progressive verbindet ebenfalls die Vergangenheit mit der Gegenwart. Auch bei dieser Zeitform dauert der Vorgang meist noch in der Gegenwart an.

Der Unterschied zum present perfect simple ist, dass es hier um die Dauer bzw. den Ablauf der Handlung geht und nicht um das Ergebnis.

Du bildest diese Form mit „have/has“ und „been“ bzw. „haven’t/hasn’t“ und der „ing“-Form.

Beispiele:

I have been learning for two hours now.

He has been waiting for her for three hours now.


2. Englische
Vergangenheitsformen – past

Simple past

Das simple past verwendest Du immer dann, wenn die Tätigkeit in der Vergangenheit bereits abgeschlossen wurde.

Du bildest diese Form, indem Du ein „ed“ an das regelmäßige Verb hängst.

Unregelmäßige Verben musst Du leider auswendig lernen. Weiter unten haben wir aber eine Liste für Dich mit den häufigsten unregelmäßigen Verben vorbereitet.

Beispiele:

My sister learned English with me.

Stefan cleaned the office.

Clara helped Chris in the kitchen.

Jenny and Olivia haven‘t been eating enough pizza.

 

Past progressive

Mit dem past progressive drückst Du aus, dass

  1.       eine Handlung oder ein Vorgang in der Vergangenheit länger angedauert hat,
  2.       zwei gleichzeitig ablaufende Handlungen in der Vergangenheit stattgefunden haben oder
  3.       ein Ereignis eintritt, während eine vergangene Handlung noch nicht abgeschlossen ist.

Das past progressive bildest Du mit „was/were“ bzw. „wasn’t/weren’t“ und der „ing“-Form (siehe present progressive).

Merke: Bei allen progressive Zeitformen geht es um die Verlaufsform, also um die DAUER der Handlung und nicht um das Ergebnis. Diese Form gibt es im Deutschen nicht. Sie existiert in allen Zeiten im Englischen.

Beispiele:

Yesterday Helge was watching Netflix for two hours.

His wife was reading a book while Helge was watching Tv.

While they were sitting on the sofa, the baby started to cry.

 

Past perfect simple

Das past perfect simple ist die Vorvergangenheit. Du verwendest sie immer dann, wenn Du eine Handlung in der Vergangenheit zeitlich vor eine andere stellst.

Du bildest diese Form mit „had“ bzw. „hadn’t“ und einer „ed“-Endung des regelmäßigen Verbs bzw. der dritten Form eines unregelmäßigen Verbs.

Beispiele:

I was late for work after I had missed the bus.

Tobi couldn’t get into his house, because he had lost the key the day before.

Timo received a good mark in the test, because he had learned with Jicki.

Bei diesen Beispielsätzen sind das Verpassen des Busses, das Verlieren des Schlüssels und das Lernen mit Jicki chronologisch die vorangegangenen Ereignisse und werden darum im past perfect simple gebildet.

 

Past perfect progressive

Das past perfect progressive verwendest Du dann, wenn ein Zustand oder eine Handlung in der Vergangenheit länger andauert bzw. bereits eine Weile andauerte, während ein weiteres vergangenes Ereignis eintreten kann. Oftmals ist das past perfect progressive mit dem past perfect simple austauschbar.

Du bildest diese Form mit „had been“ bzw. „hadn’t been“ und der „ing“-Form.

Das eintreffende Ereignis wird dabei im simple past gebildet.

Beispiele:

Tobi and Milena had been sitting at their laptops all morning.

Chris had been waiting for Clara for two hours when she arrived.

Olivia had been living in Freiburg before she moved to Berlin.

 

3. Englische Zukunftsformen – future

Going-to-future

Die going-to-future verwendest Du dann, wenn Du sicher davon ausgehen kannst, dass etwas in der Zukunft passieren wird. Es geht also um einen Plan, eine Absicht oder eine logische Schlussfolgerung.

Du bildest diese Form mit „am/are/is“ und „going to“ und dem Infinitiv.

Beispiele:

Nina is going to move to Berlin this month.

I am going to fly to England in December.

The clouds are so dark, it’s going to rain soon.

 

Will-future

Die will-future Zeitform verwendest Du immer dann, wenn Du davon ausgehst bzw. vermutest, dass ein Ereignis bzw. eine Handlung in der Zukunft stattfinden wird oder etwas spontan entschieden wird. Meistens kannst Du dieses Geschehen nicht beeinflussen.

Du bildest diese Form mit „will“ und dem Infinitiv (Infinitiv hier ohne „to“).

Beispiele:

I think Chris will marry Clara soon.

I will help you, to carry your heavy bags.

Perhaps Tobi will help you with the dishes.

 

Future perfect

Das future perfect kommt zum Einsatz, wenn Du sicher sagen kannst, dass eine Handlung oder ein Ereignis in der Zukunft abgeschlossen sein wird.

Diese Form bildest Du mit „will have“ bzw „won’t have“ und einer „ed“-Endung am regelmäßigen Verb.

Beispiele:

He will have finished work at 5 pm.

I won’t have written the letter by tomorrow.

Milena will have repaired her bike next week.

 

Future progressive

Du verwendest das future progressive immer dann, wenn Du eine in der Zukunft im Ablauf befindliche Handlung beschreibst.

Diese Form bildest Du mit „will be“ bzw. „won’t be“ und der „ing“-Form.

Merke: Bei allen progressive Zeitformen geht es um die Verlaufsform, also um die DAUER der Handlung und nicht um das Ergebnis. Diese Form gibt es im Deutschen nicht. Sie existiert in allen Zeiten im Englischen.

Beispiele:

He will be watching TV.

We won’t be sitting and drinking in the pub on Saturday.

When Olivia comes to work, the others will be waiting for her.

Nun bist Du mit ausreichend Wissen über die Englischen Zeitformen gewappnet. Um das auch korrekt anzuwenden, solltest Du Dir auch den Englischen Satzbau anschauen.

Mehr dazu erfährst Du im nächsten Abschnitt. Los geht’s!

Englische Grammatik lernen: Satzbau

Thema Nummer 2 im Grammatik-Crashkurs von Jicki: der Satzbau. Falls Du jetzt Sorge hast, dass bei dem Thema wieder tausend Regeln und Ausnahmen auf Dich einprasseln, können wir Dich beruhigen: Der Englische Satzbau folgt eigentlich nur 3 recht strikten Regeln – das Bilden von Sätzen ist im Englischen also deutlich einfacher als im Deutschen. Das klingt doch schonmal vielversprechend, oder? Und außerdem: Auch beim Thema Satzbau ist Jicki an Deiner Seite und erklärt Dir leicht verständlich mit konkreten Beispielen, wie’s funktioniert.

1. SPO

Ein Satz wird immer aus SubjektPrädikat (Verb) – Objekt gebildet.

Beispiel:
Chris hates tea. Chris loves coffee.

2. Ort vor Zeit

Ortsangaben werden in Sätzen immer vor Zeitangaben genannt.

Beispiel:
Chris drank coffee in a restaurant yesterday.

3. Zeit nur am Anfang oder Ende

Zeitangaben dürfen nie zwischen Prädikat und Objekt stehen, sondern nur am Ende oder Anfang eines Satzes.

Beispiel:
Richtig: Yesterday, Chris drank coffee in a restaurant.
Falsch: Chris drank coffee yesterday in a restaurant.

Übrigens: Der Satzbau ist einer der wichtigsten Bausteine beim Englisch lernen. Laut Spracherwerbsforschung ist es am besten, eine Sprache direkt in ganzen Sätzen zu lernen. Daran halten auch wir von Jicki uns, damit Du Dein Englisch innerhalb kürzester Zeit verbesserst.

In unseren Englischen Sprachduschen lernst Du übrigens auch direkt in ganzen Sätzen. Hör doch mal rein!

Englische Grammatik lernen: Regelmäßige Verben

Was sind regelmäßige und unregelmäßige Verben? Regelmäßige so wie auch unregelmäßige Verben findest Du im Englischen im Zusammenhang mit den Zeitformen

  • simple past
  • past participle

Beginnen wir doch mit den regelmäßigen Verben, das ist schnell erklärt, sodass Du im Handumdrehen einen weiteren Schritt in Richtung Grammatik-Durchblick geschafft hast:

Regelmäßige Verben bekommen im simple past und im past participle ein -ed“ angehängt. Im Falle, dass ein Verb mit „e“ endet, wird lediglich ein „d“ angehängt.

Beispiele:

Tobi has cleaned the kitchen.
clean + ed = cleaned

Chris hiked along the shore.
hike + d = hiked

Englische Grammatik lernen: Unregelmäßige Verben

Bei unregelmäßigen Verben werden das simple past und das past participle nicht auf „ed“ gebildet, sondern haben eine andere Form.

Leider führt an dieser Stelle kein Weg daran vorbei, die unregelmäßigen Verben auswendig zu lernen. Du musst aber keine Stunden damit verbringen, alle unregelmäßigen Verben zu pauken. Fang doch einfach mit unserer Liste der 25 wichtigsten unregelmäßigen Verben an.

Tipp: Sprich Dir die unregelmäßigen Verben, die Du lernen möchtest, einfach in Dein Smartphone und höre Dir diese so oft wie möglich an, zum Beispiel beim Kochen, aufräumen oder Auto fahren. So verinnerlichst Du die unregelmäßigen Verben ganz ohne großen Aufwand.

Du kannst Deine Stimme auf Aufnahmen absolut nicht leiden? Dann lern doch unregelmäßige Verben ganz intuitiv mit den Jicki-Sprachduschen!

Unregelmäßige Englische Verben in alphabetischer Reihenfolge

InfinitivSimple pastPast participleDeutsch
to bewas / werebeensein
to buyboughtboughtkaufen
to comecamecomekommen
to costcostcostkosten
to dodiddonetun
to drinkdrankdrunktrinken
to drivedrovedrivenfahren
to eatateeatenessen
to feelfeltfeltfühlen
to findfoundfoundfinden
to getgotgotbekommen
to gowentgonegehen
to havehadhadhaben
to knowknewknownwissen
to letletletlassen
to loselostlostverlieren
to meetmetmettreffen
to paypaidpaidzahlen
to readreadreadlesen
to runranrunrennen
to saysaidsaidsagen
to seesawseensehen
to sitsatsatsitzen
to speakspokespeakensprechen
to writewrotewrittenschreiben

Tipp: Falls Du noch ein altes Englischbuch zu Hause hast – nicht wegwerfen! Auf den hinteren Seiten findest Du eine Liste mit allen unregelmäßigen Verben, die es gibt.

Du hast jetzt alles, was Du brauchst, um die Englische Grammatik zu lernen. Fehlen nur noch die passenden Übungen.

Du willst direkt mit dem Üben beginnen, um Deine Englischkenntnisse zu verbessern? Da kommt unsere Auflistung der kostenlosen Englisch-Grammatik Übungen im nächsten Abschnitt ja genau richtig. Viel Spaß!

3 Kostenlose Möglichkeiten, die Englische Grammatik online zu üben

Dir ist jetzt vieles klarer, was die Englische Grammatik betrifft? Einige Regeln hast Du Dir schon gemerkt, aber die unregelmäßigen Verben stehen immer noch auf Deiner Lern-Liste? Dann erstmal tief durchatmen! Die Englische Grammatik lernt sich nicht an einem Tag.

Oftmals hilft es auch, täglich ein paar Übungen zu machen, um Regeln und Gelerntes zu verinnerlichen. Deshalb stellen wir Dir hier die 3 besten kostenlosen Online Plattformen zum Englisch-Grammatik lernen vor, wie immer mit ein paar Besonderheiten und Jicki-Geheimtipps.

Tipp: Bring ein bisschen Abwechslung ins Englisch lernen, indem Du verschiedene Lernmethoden nutzt und zwischen Sprachkursen, Englisch Spielen und Übungen variierst. Am besten machst Du jeden Tag eine kurze Lerneinheit – je nach Lust und Laune mit wechselnden Angeboten.

Kostenlos Englische Grammatik üben mit Englisch-Hilfen

Englisch-hilfen.de ist eine Lern-Seite, auf der Du kostenlos Englisch Grammatik Übungen machen kannst. Mit diesen Übungsaufgaben kannst Du Dich gut auf anstehende Prüfungen vorbereiten. Dir stehen sämtliche Grammatikregeln sowie kostenlose Online Englisch Tests zur Verfügung. Alle Regeln sind auf der Seite erklärt und Du bekommst passende Beispiele geliefert.

Außerdem gibt es ein Forum, in dem Du Dich mit anderen Englisch Lernenden austauschen kannst, sollte Dir eine bestimmte Grammatikregel nicht direkt klar sein.

Gut zu wissen:

Eignet sich vor allem für: Schüler*innen und Studierende als Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Prüfungen und alle, die ihre Englischkenntnisse online testen möchten

Niveau: Anfänger*innen und Fortgeschrittene

Wo? www.englisch-hilfen.de

Englische Grammatik lernen mit ego4u 

Ego4u ist die Abkürzung für “Englische Grammatik online for You” – das sagt also schon Einiges darüber aus, was Du auf diesere Seite findest: ja richtig, vor allem Grammatikübungen. Es gibt zahlreiche Listen mit Verben und Zeitformen sowie Übungen zum aktiven und passiven Satzbau.

Außerdem findest Du zu vielen weiteren Grammatikthemen interessante Inhalte auf der Seite, wie beispielsweise Präpositionen, Pronomen, Indirekte Rede und vieles mehr.

In der Rubrik “Gemischte Englisch Tests” kannst Du Dich selbst prüfen und verschiedene Grammatikregeln per Lückentext und Multiple Choice üben.

Gut zu wissen:

Eignet sich vor allem für: Alle, die Hilfe bei der Englischen Grammatik benötigen und am besten mit Übungen ihre Englisch Grammatik auf Vordermann bringen möchten.

Niveau: Anfänger*innen und Fortgeschrittene

Wo? www.ego4u.de

Grammatiktraining online mit levrai

Die kostenlose Lernplattform levrai.de bietet Dir viele Erklärungen, Übungen, Arbeitsblätter, Beispiele und Tipps zur Englischen Grammatik. Sie ist eine gute Ergänzung zur Schule, insbesondere für Grammatikregeln, die Du in den Klassen 5 bis 10 lernst.

Bei levrai kannst Du Dich gezielt auf die Englisch Grammatik fokussieren und findest passende Übungsaufgaben. Auch hier kannst Du Dein Wissen mit kleinen Tests überprüfen.

Gut zu wissen:

Eignet sich vor allem für: Schüler*innen, Studierende und alle, die ihre Englisch Grammatikkenntnisse auffrischen wollen

Niveau: Anfänger*innen (5. Klasse) bis Fortgeschrittene (10. Klasse)

Wo? www.online-lernen.levrai.de

Englisch Grammatik lernen - mal ganz anders!

Du hast die Grammatikregeln auf dieser Seite nur kurz überflogen und eigentlich auch gar keine Lust, Dich mit vielen Regeln rumzuschlagen? Wir von Jicki können das gut verstehen. Aus diesem Grund lernst Du die Englische Grammatik in unseren Audio-Sprachkursen anders als bei herkömmlichen Lernansätzen.

Indem Du in unseren Audiokursen Englische Wörter immer gleich auch in spannenden Geschichten hörst,  lernst Du intuitiv, wie grammatikalisch richtige Sätze gebildet werden. Bis auf ein paar einzelne Grammatikregeln, um die wohl niemand drumherum kommt, musst Du also nichts mehr auswendig lernen.

Du willst Deinem Grammatikbuch lebe wohl sagen? Dann wirf es feierlich in die Ecke und erfahre im nächsten Abschnitt, wie Du die Grammatik auf die Jicki-Weise lernst.

Englische Grammatik lernen mit Jicki

Wie Du mit Jicki die Englische Grammatik lernst, ist schnell erklärt: Ähnlich wie beim Erlernen der Muttersprache, oder dem Lernen der Englischen Sprache beim Auslandsaufenthalt, basiert unsere Methode auf dem bewährten 3-Stufen-Modell.

  1.   Hören: Zu Beginn der Lektionen hörst Du Vokabeln und einfache Sätze mit Übersetzung. Durch diese Sätze kannst Du Dir die Grammatik ganz intuitiv einprägen.
  2.   Verstehen: Darauf folgt eine Englische Geschichte, die sich wie bei einer spannenden Serie durch die Lektionen durchzieht. Die Vokabeln und Sätze kennst Du ja bereits, so dass Dir das Verstehen des Satzbaus und das Erkennen der Zeitformen ganz leicht fällt.
  3.   Sprechen: Zum Schluss haben wir noch ein paar Sätze zum Nachsprechen für Dich ausgesucht. Du kannst still im Kopf oder laut mitsprechen. Beides führt dazu, dass Du Deine Aussprache schnell und einfach verbesserst.

Im dazugehörigen Begleitbuch kannst Du auch jederzeit mit- oder nachlesen. Du siehst also: Mit der Jicki-Methode lernst Du die Englische Grammatik, ohne dass es sich nach Lernen anfühlt.

Deine Jicki-Vorteile

  • Grammatik: Intuitiv und nebenbei lernen
  • Ganz entspannt: Fühlt sich nicht wie Lernen an
  • Schnell & effektiv: Die Lektionen dauern nur 20 Minuten
  • Unterwegs & nebenbei: Lerne beim Sport, Kochen oder im Auto
  • Online & Offline: Mit der Jicki-App überall lernen
  • Kostenloser Test: 2 Lektionen pro Sprache gratis (ohne Zahlungsdaten)

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Helge Straube
Helge Straube

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema, wie Lernen wirklich funktioniert und denke dabei oftmals um zwei Ecken. Diese Erfahrungen und „Ecken“ möchte ich weitergeben.