Englische Grammatik lernen

Lerne die Englische Grammatik auf Deine Art – Intuitiv, Einfach und Entspannt

Vorwort

Ich möchte Dich schon mal vorwarnen – denn ich kann mir vorstellen, dass das, was ich Dir gleich vermitteln werde, nicht Deiner Vorstellung entspricht, wie Du englische Grammatik lernen würdest. Aber es sei Dir versichert, dass es sich für Dich lohnt weiter zu lesen und Du eventuell eine ganz neue Beziehung zur englischen Grammatik entwickeln wirst.
Dir ist wahrscheinlich die englische Grammatik im Moment noch etwas suspekt und fremd. Richtig? Aber stell Dir mal vor, Du würdest perfekt Englisch sprechen, ohne eine einzige grammatikalische Regel zu kennen. Wäre das für Dich denkbar? Ja? Nein?
Ich lade Dich dazu ein, mit mir auf eine kleine Reise zu gehen, auf der wir uns mit der englischen Grammatik beschäftigen werden und woher es kommt, dass wir denken, das englische Grammatik so wichtig sei. Es geht los.

Die FAQ zur englischen Grammatik

Kann man die Englische Grammatik auch intuitiv lernen?

Ja, Du kannst die englische Grammatik intuitiv lernen! Es ist sogar empfehlenswert und viel näher an dem dran, wie wir auch unsere Muttersprache gelernt haben.
Außerdem sparst Du Dir viel Frust und Mühe, wenn Du das “richtige” Erlernen der Grammatik umgehst. 

Doch wie kannst Du nun die englische Grammatik intuitiv lernen?
Im Grunde ist es ganz einfach: indem Du direkt in die englische Sprache eintauchst und diese in ganzen Sätzen lernst. Auf diese Weise erhältst Du ein Sprachgefühl und weißt ohne eine einzige Regel, wie ein Satz korrekt gebildet wird. Du musst ihn nur ein paar mal so gehört haben. Aber keine Angst, Du musst nicht jeden möglichen englischen Satz gehört haben, bevor Du alles sagen kannst, denn mit der Zeit erschließt sich Dir die Struktur bzw. die Grammatik von ganz allein.

Eine gute Methode, um die englische Grammatik intuitiv zu lernen, ist die Birkenbihl-MethodeDie Birkenbihl-Methode ist in 4 Phasen unterteilt, wobei Du in der ersten Phasen die Grammatik “lernst”. In der ersten Phase dekodierst Du einen englischen Text. Das bedeutet, dass Du eine Wort-für-Wort Übersetzung des Textes vornimmst. 

So beginnst Du die Struktur der englischen Sprache zu verstehen, ohne eine grammatikalische Regel zu lernen. Klingt gut? Dann lerne doch mit Jicki und der Birkenbihl-Methode die englische Grammatik ganz intuitiv!

Wann benutzt man welche Zeitform im Englischen?

Im Englischen gibt es 12 Zeitformen, die Dich als Lernenden schnell mal verwirren können. 

Aber keine Angst, einige davon brauchst Du nur sehr selten und Muttersprachler verzeihen einem auch, wenn man mal etwas grammatikalisch falsch sagt. Das Wichtigste ist doch, dass Du mit anderen Menschen kommunizieren kannst. Dennoch bringen wir für Dich etwas Licht ins Dunkle der englischen Zeitformen:

Einen Englischkurs, der Dir die Grammatik auf intuitive Art beibringt, findest Du hier.

Englische Zeitformen – Gegenwart

Simple present: Du verwendest das Simple present immer dann, wenn Du einen Zustand oder eine Handlung beschreibst, die gerade stattfindet. Beachte bei Er/Sie/Es wird immer ein -s an den Infinitiv angehängt (he/she/it speaks).
Beispiel: I can speak English, French and German.

Present progressive: Du verwendest das present progressive immer dann, wenn Du eine Handlung beschreibst, die während des Sprechens stattfindet und noch nicht abgeschlossen ist. Du bildest diese Form durch das Hilfsverb “be” und der “ing”-Form.
Beispiel: I am playing volleyball.

Present perfect simple: Das present perfect simple verwendest Du immer dann, wenn Du die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindest. Es handelt sich dabei also um einen Zeitraum, der in der Vergangenheit begonnen hat und bis heute noch andauert. Du bildest diese Form mit have/has und der “ed”-Endung des Infinitivs.
Beispiel: We have learned a lot at school.

Present perfect progressive: Das present perfect progressive verbindet ebenfalls die Vergangenheit mit der Gegenwart. Allerdings kommt dazu, dass der Vorgang auch noch in die Zukunft andauert. Du bildest diese Form mit have/has plus “been” plus “ing-Form”
Beispiel: I have been learning for two hours now.

Englische Zeitformen – Vergangenheit

Simple past: Das simple past verwendest Du immer dann, wenn der Vorgang in der Vergangenheit abgeschlossen wurde. Du bildest diese Form, indem Du ein “ed” an das regelmäßige Verb hängst. Unregelmäßige Verben musst Du leider auswendig lernen.

Beispiel: My brother learned English with me.

Past progressive: Du verwendest das past progressive immer dann, wenn in der Vergangenheit zwei Ereignisse parallel stattgefunden haben. Diese Form bildest Du mit was/were und der “ing”-Form

Beispiel: I was learning when the phone rang.

Past perfect simple: Das past perfect simple verwendest Du immer dann, wenn Du eine Handlung in der Vergangenheit vor eine andere Handlung stellst. Du bildest diese Form mit “had” und einer “ed”-Endung des regelmäßigen Verbs. Unregelmäßige Verben musst Du leider auswendig lernen.

Beispiel: We had already learned when our friends arrived.

Past perfect progressive: Das past perfect progressive verwendest Du dann, wenn ein Zustand oder eine Handlung in der Vergangenheit bestand, als ein neues eintraf. Das eintreffende Ereignis wird dabei im simple past gebildet. Du bildest diese Form mit “had”, been und der “ing”-Form.

Beispiel: I had been waiting for Chris for 2 hours when he arrived

Englische Zeitformen – Zukunft

Going-to-future: Die going-to-future Form verwendest Du dann, wenn Du sicher davon ausgehen kannst, dass etwas in der Zukunft passiert. Du bildest diese Form mit “am/are/is”, “going to” und dem Infinitiv.
Beispiel: I am going to go to England in September.

Will-future: Die will-future Form verwendest Du immer dann, wenn Du davon ausgehst bzw. vermutest, dass etwas in der Zukunft passieren wird. Meistens kannst Du dieses Geschehen nicht beeinflussen. Du bildest diese Form mit “will” und dem Infinitiv. den Infinitiv allerdings ohne “to”.
Beispiel: I think Chris will marry Clara soon.

Future perfect: Das future perfect kommt dann zum Einsatz, wenn Du sicher sagen kannst, dass eine Handlung oder ein Ereignis in der Zukunft abgeschlossen sein wird. Diese Form bildest Du mit “will”, “have” und einer “ed”-Endung des regelmäßigen Verbs. Unregelmäßige Verben musst Du leider auswendig lernen.
Beispiel: I will have finished by 11am

Future progressive: Die future progressive Form verwendest Du immer dann, wenn etwas Zukünftiges eintreten wird – ob geplant oder nicht. Diese Form bildest Du mit “will”, “be” und der “Ing-Form”.
Beispiel: The bus will be arriving at 5 o’clock.

Du bist immer noch verwirrt? Dann lerne mit den Jicki-Sprachduschen die englische Grammatik intuitiv!

Wie bildet man das Simple Present?

Beim Bilden des Simple Present musst Du nicht auf sonderlich viel achten. Du verwendest das Simple Present immer dann, wenn Du einen Zustand oder eine Handlung beschreibst, die gerade stattfindet. 

Mit dieser Zeitform drückst Du aus, ob etwas z.B. häufig, oft, manchmal, nie oder immer passiert. Einfach auf Signalwörter wie “always”, “sometimes”, “never” und so weiter achten.  Beachte bei Er/Sie/Es wird immer ein -s an den Infinitiv angehängt.
Beispiel: She always speaks English.

Wie ist der Satzbau im Englischen?

Frohe Botschaft, der Satzbau im Englischen folgt deutlich strengeren Regeln als im Deutschen. Dadurch ist es auch deutlich einfacher, Sätze zu bilden!
Im Grunde gibt es drei Regeln, die Du beachten musst.

  1. Grundsätzlich kannst Du beim Bilden von Sätzen der Regel folgen, dass ein Satz immer mit “Subjekt” – “Prädikat” (Verb) – “Objekt” gebildet wird. Das ist ganz einfach mit dem Kürzel “SPO” zu merken. Ein Beispiel ist: Chris hates tea. Chris loves Coffee. 
  2. Auch die zweite Regel ist einfach und behandelt die Reihenfolge von Ort- und Zeitangaben. Es gilt immer: Ort vor Zeit! Ein Beispiel ist: Chris drank coffee in a restaurant yesterday.
  3. Die dritte Regel, die Du beachten solltest, ist, dass die Zeitangabe nie zwischen dem Prädikat (Verb) und dem Objekt stehen darf, sondern nur am Ende wie im Beispiel der Regel 2 oder am Anfang. Ein Beispiel ist: Yesterday, Chris drank coffee in a restaurant

 

Jetzt kennst Du die wichtigsten Regeln für den Englischen Satzbau. Die Lernforschung hat herausgefunden, dass es am besten ist, eine Sprache direkt in ganzen Sätzen zu lernen. So lernst Du den Satzbau nämlich direkt und musst nicht so sehr auf die Regel achten. In unseren Jicki-Sprachduschen zum Englisch lernen haben wir das berücksichtigt und Du lernst Englisch direkt in ganzen Sätzen. Also worauf wartest Du noch?

Soll ich eher Vokabeln oder eher Grammatik lernen?

Aus der Schule sind wir es gewohnt, auf der einen Seite eine Menge Vokabeln und auf der anderen Seite eine Menge Grammatik zu lernen. Wenn Du beides gelernt hast, kannst Du Englisch sprechen. Doch das ist oftmals sehr frustrierend und langwierig. Gerade zu Beginn, wenn von beidem nicht viel da ist. 

Deshalb macht es Sinn, direkt ganze englische Sätze zu lernen und so zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Denn so musst Du nicht die Wörter “I”, “Drive”, “Car” und die grammatikalische Regel lernen, um einen einfachen Satz wie “I drive by Car” sagen zu können. Wieso da jetzt noch ein “by” eingesetzt wird, ist erstmal irrelevant. Du willst ja einfach nur englisch Sprechen können und nicht wissen, warum man etwas wie sagt.

Das Tolle daran ist, dass mit der Zeit und mit jedem Satz, den Du lernst, Dein Sprachgefühl besser wird und Du den Satzbau und die englische Grammatik immer besser verstehst – ohne eine einzige Regel benennen zu können.

 Probiere es doch einfach mal mit unseren Jicki-Sprachduschen zum Englisch Lernen aus!

Wie lerne ich unregelmäßige Verben?

Ich habe schlechte und gute Nachrichten für Dich! 

Erst die Schlechte: Es führt leider kein Weg daran vorbei, unregelmäßige Verben auswendig zu lernen, denn unregelmäßige Verben folgen einfach keinem System – deshalb sind sie ja unregelmäßig. 

Jetzt aber die gute Nachricht: Es gibt eine Möglichkeit, unregelmäßige Verben schnell und einfach auswendig zu lernen! Sprich Dir die unregelmäßigen Verben, die Du lernen möchtest einfach in Dein Smartphone und höre Dir diese so oft wie möglich neben anderen Tätigkeiten an. Das kann beim Autofahren, Spazierengehen, Kochen oder abends vor dem Schlafen sein. Du wirst sehen, dass Du auf diese Weise schnell alle unregelmäßigen Verben drauf hast. 

Du hast keine Lust unregelmäßige Verben selbst aufzusprechen? Dann lerne doch mit den Jicki-Sprachduschen Englisch!

Alles begann am 04.09.1990

An diesem Tag bin ich auf die Welt gekommen. Meine Eltern gaben mir den Namen Helge und damals wusste ich noch nicht, dass ich mich später mal so viel mit englischer Grammatik beschäftigen würde. Zum Glück wusste ich das damals noch nicht, sonst hätte ich wahrscheinlich nicht so viel Lust auf’s Sprechenlernen gehabt.

Also, ich kam damals als kleiner Junge auf die Welt und brachte wie jedes Kind eine Menge Neugierde mit. Aus dieser Neugierde heraus lernte ich nach kurzer Zeit, ganz ohne grammatikalische Regeln, Deutsch – meine Muttersprache. Ich hatte damals noch keine Angst davor Fehler zu machen und Dinge falsch zu sagen. Denn ich wollte ja vor allem, dass mich mein Umfeld versteht und ich mich ausdrücken kann. Das schöne an Eltern ist, dass diese intuitiv ihre Kinder positiv korrigieren.

Positive Korrektur bedeutet, dass wenn Fehler gemacht werden, nicht gesagt wird, das dort ein Fehler gemacht worden ist, sondern es bejahend richtig vorgesagt wird. Wenn ich als kleiner Junge zum Beispiel einen Hund gesehen habe, “Wauwau” gesagt und habe auf den Hund gezeigt. Aus grammatikalischer Sicht hätten meine Eltern sagen müssen “Nein Helge, das ist kein Satz und auch das falsche Wort. Man sagt nicht “Wauwau”, sondern “Schaut mal, da ist ein Hund””. Doch Eltern reagieren auf solche Fehler normalerweise mit “Ja genau Helge, da ist ein Hund”. Auch in dieser Art ist eine Korrektur drin – einmal im Wortschatz: aus Wauwau wird ein Hund und auch grammatikalischer Art: aus einem Wort mit Geste wird ein ganzer Satz.

Auf diese Art und Weise lernt so gut wie jeder Mensch auf der ganzen Welt verschiedene Sprachen – ganz ohne Grammatik.
So war das auch bei mir und nach weniger Zeit sprach ich recht perfekt Deutsch, Skifahren, Schwimmen, Laufen, Essen und und und. Vieles sogar parallel und ohne zu wissen, das ich lerne. Ich machte es einfach und war Neugierig.

Doch dann kam die Schule

Mit 7 Jahren kam ich in die Schule und plötzlich “musste” ich lernen. Ab der 2 Klasse hatte ich Englisch und ich wunderte mich schon sehr darüber, warum ich plötzlich englische Grammatik lernen musste. Aber ich dachte mir, dass das wohl in der Schule so üblich ist, denn plötzlich musste ich auch die deutsche Grammatik lernen – obwohl ich doch schon recht perfekt Deutsch sprechen konnte. Die LehrerInnen antworteten zögerlich auf meine Frage, warum ich denn jetzt die deutsche Grammatik lernen müsse, obwohl ich schon sprechen kann, dass das wichtig wäre, um die Sprache und ihren Aufbau besser verstehen zu können. Na gut, das leuchtete mir im Deutschen ein.

Doch auch im Englischunterricht erhielt ich die Antwort, dass ich die englische Sprache und ihre Regeln verstehen müsse, um Englisch sprechen zu können. In diesem Fall konnte ich die Antwort weniger gut nachvollziehen. Sprechen und Verstehen war für mich bisher immer etwas sehr intuitives, bei dem ich nicht nachdenken musste ob “der” oder “die” Sonne richtig ist. Und jetzt sollte das alles anders sein? Das war schon komisch für mich und diese englische Grammatik war nicht mein Freund.

Aber naja, so ging das dann 9 Jahre weiter und in meinem Abitur konnte ich dann schon ganz “ok” Englisch. Aber trotz aller grammatikalischen Regeln, Ausnahmefällen und gelernten Vokabeln, war mein Englisch nach 9 Jahren halt nur “ok” – und das war sehr unbefriedigend. Und mal ehrlich, wenn Du irgendwo liest “Nur nach 9 Jahren Unterricht, sprichst Du ganz ok Englisch” würdest Du dahin gehen?

Entspannt und einfach Englisch Lernen. Die Grammatik lernst Du intuitiv mit!

Englische Grammatik – ein Fehler des Bildungssystems

Ich lehne mich mit dieser Aussage jetzt mal aus dem Fenster und versuche Dir aufzuzeigen, was ich damit meine.

Im klassischen Bildungssystem wird davon ausgegangen, dass man, wenn man Englischsprechen lernen will, englische Grammatik und englische Vokabeln lernen bzw. verstehen muss. Denn wenn jemand viele Vokabeln kann und die englische Grammatik beherrscht, befähigt das einen dazu diese Vokabeln zu grammatikalisch korrekten Sätzen zusammenzufügen. Und tadaaa – man kann Englisch sprechen. Theoretisch macht das ja auch Sinn und ist auch richtig, doch es wird ein wesentlicher Faktor übersehen – Intuition und Gefühl. In der Schule wurde mir gesagt, dass mein Sprachverständnis noch nicht so gut sei. Stimmt mein Verständnis für die englische Sprache war tatsächlich nicht so gut, denn ich habe tatsächlich die Grammatik nicht verstanden.

Doch eigentlich müsste man im Englischunterricht Sätze hören wie “Dein Sprachgefühl ist noch nicht ganz ausgebildet” oder “Was ist Dir an der Englischen Sprache noch Fremd?”. Denn bei allem Neuen geht es darum, etwas zunächst Fremdes (Fremdsprache) zu seinem Freund (Freundsprache) zu machen.

Wenn man das Englisch lernen aus dieser Perspektive betrachtet, dann sollte im Unterricht das Sprachgefühl im Fokus stehen und das die englische Sprache zu Deiner Sprache wird in der Du Dich wohlfühlst, Fehler machen darfst und ein Teil von Dir wird.
Grammatik, stures Vokabellernen und alles Kognitive darf erst dann kommen, wenn Du sagen kannst:” Ich kann Englisch sprechen und fühle mich wohl in der Sprache – ganz so wie es bei Deiner Muttersprache auch war.

Englische Grammatik Intuitiv lernen

Wenn Du jetzt denkst, ich würde behaupten das englische Grammatik nicht wichtig sei, dann hast Du noch nicht ganz verstanden, was ich meine. Denn die englische Grammatik ist auf jeden Fall wichtig. Doch nicht in dem klassischem Verständnis davon was englische Grammatik lernen bedeutet. Am Ende geht es doch darum, dass Du einen englischen Satz richtig formulierst bzw. die Vokabeln in richtiger Reihenfolge, Zeit- und Personalform aneinander hängst. Damit Dir das gelingt, gibt es zwei Möglichkeiten:
Du hast kognitiv alle grammatikalischen Regeln verstanden und kannst sie richtig anwenden.
Du weißt einfach, wie ein beliebiger Satz richtig gebildet wird und machst dies intuitiv.

Wenn Du jetzt die Wahl hättest, würdest Du Dich für 1. oder 2. entscheiden? In beiden Fällen kannst Du englische Sätze in korrekter Grammatik bilden. Allerdings mit einem gewaltigen Unterschied.

Englische Grammatik auswendig lernen

Bei Nummer 1 findet die Satzbildung rein kognitiv statt. Der Satz wird analytisch gebildet und du kannst die grammatikalische Regel dahinter erklären.
Bei Nummer 2 kannst Du die grammatikalische Regel nicht erklären. Du bildest den Satz rein intuitiv und weißt einfach, dass man diesen Satz so und nicht anders sagt.
Ich behaupte, dass die Nummer 2 mehr dem menschlichen Lernen entspricht und zu erheblich schnelleren Erfolgen führt als die Nummer 1 – aus einem ganz einfachen Grund: Bei der Nummer 1 bist Du erst dann in der Lage einen vernünftigen Satz zu bilden, wenn Du alle grammatikalischen Regeln der englischen Sprache verstanden hast. Und das nur unter der Voraussetzung, dass Du genügend englische Vokabeln kannst.

Bei der Nummer 2 hast Du viel schneller Erfolgserlebnisse, da Du alles in einem lernst – am Anfang langsamer und dann immer schneller. Du hörst einen ganzen englischen Satz, wie er richtig gesprochen wird. Beim ersten Mal hören, bleiben schon mal paar Vokabeln hängen und auch die Satzbildung. Beim nächsten Mal, speicherst Du noch stärker ab wie der Satz richtig gebildet wird. Spätestens beim 5 mal hören, bist Du selbst in der Lage diesen Satz grammatikalisch korrekt wiederzugeben. Mit jedem neuen Satz den Du hörst, erweitert sich Stück für Stück Dein Wortschatz und Dein Verständnis für das Bilden von Sätzen.

Erste Regelmäßigkeiten erschließen sich Dir und schon bald merkst Du, wenn Du Sätze falsch bildest. Du entwickelst so nach kurzer Zeit ein tiefes grammatikalisches Verständnis ohne kognitiv alles erfassen zu müssen. Und wenn Dich dann noch interessiert, wie die grammatikalischen Regeln, die Du alltäglich im Englischen schon anwendest, heißen, kannst Du immer noch einen Lehrer fragen.

Schluss mit Stress! Lerne die Englische Grammatik auf Deine Art – Intuitiv, Einfach und Entspannt

Mit Jicki Sprachduschen intuitiv die englische Grammatik lernen

Unsere Sprachduschen beruhen auf der Idee die englische Grammatik intuitiv und nebenbei zu lernen. Das Ziel der Sprachduschen ist, in Dir so schnell wie nur möglich ein Sprachgefühl anzulegen und Deinen englischen Wortschatz zu erweitern. Du hörst einfach nur zu, bist dabei entspannt, tauchst in die englische Sprache ein, lernst schnell viele neue Sätze und wie man diese richtig bildet.

Vielleicht erinnerst Du Dich noch daran, dass ich am Anfang gesagt habe, dass Du hier nicht das findest, was Du normalerweise mit englischer Grammatik verbindest, es sich aber lohnen wird, den Text zu lesen. Wenn Englischlernen und englische Grammatik für Dich bisher mit Anstrengung und Lernerei verbunden war, dann lade ich Dich dazu ein, unsere Englisch Sprachduschen auszuprobieren – denn wir wollen das Englischlernen zum Genuß wird!
Unsere App verwandelt Dein Smartphone in eine Sprachdusche, mit der Du ganz einfach und überall englisch Lernen kannst.

Englische Grammatik Übungen

Die beste Englische Grammatik Übung die es gibt ist Deine Neugierde. Das bedeutet, dass Du, wenn Du Englisch hörst oder sprichst, einfach ganz genau überlegst: Warum wird dieser Satz jetzt so gesprochen? Wenn Dir Regelmäßigkeiten, oder auch Unregelmäßigkeiten auffallen ist das Super – denn dann bist Du in der Lage Fragen zu stellen und bekommst gewiss eine Antwort. So kannst Du ganz einfach und ohne Druck die englische Grammatik üben. Wenn Du doch eher Fan von Lückentexten bist, kannst Du natürlich auch einfach mal “Englische Grammatik Übungen” Googeln und wenn Du dann nicht auf Jicki klickst, findest Du eine Menge an Online Übungen mit denen Du Deine englische Grammatik verbessern kannst. Die Online Übungen haben den Vorteil zu Büchern, dass Du die englische Grammatik immer und überall Üben kannst.

Du hast Lust, direkt mit dem Englisch lernen zu beginnen? Hier geht’s zum kostenlosen Englischkurs!

Englische Grammatik Zeiten

Mit den Zeiten, verhält es sich ähnlich wie mit den Englisch Grammatik Übungen. Natürlich gibt es in der englischen Grammatik einige Regeln zu den Zeiten die Du “einfach” erlernen und dann anwenden kannst. Aber auch bei den Zeiten würde ich dir Empfehlen den Weg der Neugierde zu gehen. Wie verändern sich Sätze, wenn sie in der Vergangenheit spielen? Wie ist es mit der Zukunft? Mache Dir eine Übersicht zur Englischen Grammatik und stelle Dir diese Fragen zu den Zeiten und plötzlich wird Dir ein Licht aufgehen.

Englische Grammatik Bücher

Du hast jetzt viele Fragen zur englischen Grammatik entwickelt, aber Du hast niemanden der Dir eine Antwort darauf geben kann? Dann gibt es eine Vielzahl an Büchern die Dir die englische Grammatik erklären. Achte bei der Wahl Deines Englisch Grammatik Buches darauf, ob Du es lieber Theoretisch, oder doch lieber Praktischer mit Grammatikübungen haben möchtest. Gehe doch einfach mal in eine Buchhandlung und vergleiche das ein oder andere Grammatik Buch miteinander.

Englische Grammatik Test

Viele wollen auch mal testen, wie gut ihre englische Grammatik bereits ist. Wir von Jicki halten nicht besonders viel von solchen Englisch Grammatik Tests. Denn die sagen in der Regel sehr wenig darüber aus wie gut Dein Englisch ist und demotivieren Dich im schlechtesten Fall auch noch. Wenn Du es dennoch wissen willst, frag Google nach einem guten Englischen grammatik Test.

Englische Grammatik für Anfänger

Gerade als Englisch Anfänger lege ich Dir stark ans Herz, Dich noch nicht so sehr mit der englischen Grammatik zu beschäftigen. Denn überlege Dir mal wie Du als Kind Deine Muttersprache gelernt hast? Da hast Du Dich auch noch nicht mit Grammatik beschäftigt, obwohl Du Anfänger warst. Tauche erst mal ins Englische ein, entwickle ein Sprachgefühl und dann kommen nach einer Weile ganz automatisch die Fragen nach englischer Grammatik für Anfänger. Merke Dir, dass es (bis auf in der Schule) keine Antworten ohne Fragen gibt.
Du willst Fragen zur englischen Grammatik entwickeln?
Dann empfehle ich dir unsere Sprachduschen.
Probiers doch einfach direkt mal aus, oder hole Dir die App und ich verspreche Dir dass Du mit der Jicki App auch englische Grammatik lernst.

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Helge Straube
Helge Straube

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema, wie Lernen wirklich funktioniert und denke dabei oftmals um zwei Ecken. Diese Erfahrungen und „Ecken“ möchte ich weitergeben.