Englisch lernen mit Dialogen

Lerne Englisch ganz einfach durch Kommunikation

Kann ich Englisch durch Kommunikation lernen?

Ja, das kannst Du! Um Englisch zu lernen oder Dein Englisch zu verbessern, ist es hilfreich mit Dialogen zu lernen. Indem Du Deine Englischkenntnisse anwendest, verbesserst Du Deine Aussprache.

Gleichzeitig hörst Du aber auch Deinem Gesprächspartner zu und lernst bzw. wiederholst neue oder bereits bekannte Begriffe, ohne es zu merken. Somit erweiterst Du Deinen Wortschatz und festigst was Du bereits kannst. 

Lerntechniken zum Englisch lernen mit Dialogen

Bevor es an das Sprechen geht, ist der erste Schritt das Hören. Um einen guten Dialog zu führen, kann es Dir helfen, immer wieder Gespräche auf Englisch anzuhören, bevor Du selbst loslegst. Du kannst zum Beispiel einfach Muttersprachlern beim Sprechen zuhören, Filme und Serien auf Englisch schauen oder Dir englischsprachige Podcasts und Hörbücher anhören. Dieses Vorgehen nennt sich Shadowing-Technik. Ahme das Gehörte doch einfach mal nach und vielleicht kannst Du Dich selbst sogar mit einer Stimme besonders identifizieren und verbesserst währendessen Deine Englische Aussprache.

Zusätzlich kann Lesen eine gute Möglichkeit sein, Deine Aussprache zu verbessern. Hierbei ist es allerdings wichtig, dass Du laut liest. Mittels dieser zwei Methoden – “laut lesen” und “hören”- kannst Du Dich mit bestimmten Satzphrasen und Strukturen vertraut machen, die Dir das Formulieren von Sätzen in einem Gespräch erleichtern. 

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Verbessere Deine Aussprache durch den Austausch mit Anderen

Die Devise lautet: Sprechen, sprechen sprechen! Durch Dialoge mit vielen unterschiedlichen Menschen lernst Du immer besser Englisch zu sprechen. Sprich z. B. mit Muttersprachlern oder mit Freunden. Auch mit Freundinnen und Freunden, die ein ähnliches Sprachniveau wie Du haben, lohnt es sich.

Neben Freunden oder Verwandten, kannst Du Dir auch einen Tandempartner suchen, mit dem Du Dich regelmäßig zum Englisch Sprechen verabredest. Am einfachsten findest Du einen Tandempartner an der Uni in Deiner Stadt oder über Sprachschulen. Schau Dir dort an den Pinnwänden einfach mal die Flyer und Angebote an. Außerdem gibt es verschiedene Facebook-Gruppen. In diesen Gruppen findest Du Gleichgesinnte und ihr könnt euch beispielsweise zum regelmäßigen Videochatten auf Englisch verabreden. 

Dein Ziel beim Englisch lernen durch Dialoge ist es natürlich auch, Dich nach und nach immer besser ausdrücken zu können. Dabei hilft Dir jede Art von Small Talk auf Englisch.
Die kurzen Unterhaltungen sind eine perfekte Gelegenheit um Deinen Ausdruck und Deine Spontanität beim Englisch sprechen zu verbessern. Sehr wichtig sind beim Small Talk der Einstieg und die Vermeidung von Pausen. Wenn Du diese zwei Dinge beherrschst, wird es Dir immer leichter fallen, mit Fremden zu reden.

Small Talk und Dialoge auf Englisch führen

Grundsätzlich hilft es Dir in jeder Situation, in der Du mit anderen in Kontakt bist, die Kunst des Small Talks zu beherrschen. Bei einer Reise, bei einem Treffen mit Freunden oder Kollegen, die Deine Muttersprache nicht sprechen, oder bei der Arbeit. Egal wohin die Reise geht, werden Dich die meisten verstehen, wenn Du Englisch sprichst. Im Urlaub kann es sein, dass Du beispielsweise ein Hotelzimmer reservieren, nach dem Weg fragen oder Dir Essen bestellen möchtest. 

Wenn Du in Deinem Lebenslauf für eine Bewerbung Englischkenntnisse angegeben hast, kann es passieren, dass Du im Bewerbungsgespräch plötzlich Englisch sprechen musst, um Dein Können zu beweisen. Das kommt natürlich ganz auf das Unternehmen an, bei welchem Du Dich beworben hast. Heutzutage wird aber bei den meisten Stellenausschreibungen Englisch als Fähigkeit vorausgesetzt. 

Bereite Dich also ausgiebig auf eine solche Situation vor: am besten spielst Du die Situation mit einem Freund oder einer Freundin nach und übst so den Englischen Dialog im Vorstellungsgespräch.

Englische Dialoge üben mit der Jicki Methode

Damit Du in solchen Situationen gut vorbereitet bist, kannst Du Englisch mit unseren Sprachduschen lernen. Mit Jicki lernst Du mit einer Mischung aus der Birkenbihl-Methode und der Superlearning-Methode. Bei der Birkenbihl Methode geht es vor allem um das Hören. Das aktive sowie das passive Hören spielt dabei eine große Rolle. Beim aktiven Hören geht es darum, dass Du die Wörter, die Du hörst, zuordnen kannst und Dir ihren Klang einprägst. Beim passiven Hören läuft der Audio-Text ganz nebenbei, während Du Dich mit anderen Dingen beschäftigen kannst. Du fragst Dich jetzt sicher, ob das denn wirklich etwas bringt?

JA! Das beste Beispiel sind Babys und Kleinkinder. Sie lernen ihre Muttersprachen, indem sie ständig von ihr umgeben sind. Das heißt für Dich: Umgib Dich mit Deiner Zielsprache und höre sie Dir an, auch wenn Du nebenbei noch etwas anderes machst, wie zum Beispiel Kochen, den Hausputz erledigen oder ein Mandala malen Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Na, neugierig geworden? 

Der nächste Schritt wäre die aktive Anwendung der Sprache. Nachdem Du Dir die englische Sprache durch das Hören angeeignet hast, geht es um die Formulierung und Aussprache der englischen Wörter und Sätze. Laut der Birkenbihl Methode solltest Du Dich vor allem an Muttersprachlern orientieren, um eine gute Englischaussprache zu erlernen und einen Akzent zu vermeiden.

Auch das Sprechen bzw. Nachsprechen kommt bei Jicki nicht zu kurz, denn der Aufbau unserer Sprachduschen ermöglicht es Dir nicht nur Englisch durch Audio-Texte aufzusaugen, sondern gibt Dir auch Zeit, das Gehörte nachzusprechen.

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Das Lernen mit Dialogen hat viele Vorteile

Dein Hörverständnis verbessert sich mit auditiven Lernformen deutlich schneller, im Vergleich zu anderen Lernmethoden, bei denen viel gelesen wird und viele Vokabeln auswendig gelernt werden müssen. Du lernst Laute, die speziell im Englischen vorkommen, und kannst diese nach dem Hören viel besser produzieren, als wenn Du diese Laute nur geschrieben siehst. Denn geschriebenes und gesprochenes Englisch sind oft sehr unterschiedlich. In manchen Fällen werden beispielsweise das “H” und das “P” nicht ausgesprochen. Solche Besonderheiten der Sprache lernst Du nur durch das Hören. Auch Alltagsfloskeln und Redewendungen lernst Du vor allem beim Hören und Sprechen der englischen Sprache, insbesondere Dialoge und Gespräche sind hierbei sehr hilfreich. 

Mit den Sprachduschen von Jicki wirst du bald merken, wie schnell Du beim Englisch hören ein Gefühl für die Sprache bekommst. Mit Hilfe der Shadowing-Technik wirst Du Deinem Ziel, Dich auf Englisch problemlos verständigen und Gespräche führen zu können, schnellen Schrittes näher kommen! Du wirst Dich auf natürliche Weise ausdrücken, Muttersprachler verstehen und mit ihnen auch leicht ins Gespräch kommen können. 

Klingt gut? Dann probiere es doch gleich mal aus!

Unsere Top-4 FAQs zu Englisch lernen mit Dialogen

Wie verbessere ich meine Englisch-Aussprache?
  • Konsumiere die englische Sprache

Du kannst Englisch auf verschiedenste Weisen konsumieren: höre Muttersprachlern beim Sprechen zu, schaue Filme und Serien auf Englisch oder höre Dir englischsprachige Hörbücher und Podcasts an. 

Bei unseren Sprachduschen hörst Du am Ende jeder Lektion eine englischsprachige Geschichte. Probier’ auch das gerne mal aus. Hier kannst Du die Sprachduschen kostenlos testen.

Englische Bücher oder Texte zu lesen, ist auch eine gute Möglichkeit zur Verbesserung Deiner Aussprache. Hierbei ist es allerdings wichtig, dass Du laut liest. So gewöhnst Du Dich an den Klang Deiner Stimme und kannst außerdem identifizieren, welche Wörter und Laute Dir Probleme bereiten und Dich so gezielt auf diese konzentrieren. 

Je mehr Du aufsaugst, desto besser verinnerlicht sich die Art der Aussprache in Deinem Gedächtnis. Schon fünf bis zehn Minuten pro Tag reichen aus, um so deine Aussprache zu verbessern. 

  • Die Shadowing-Technik

Ahme doch einfach mal die Aussprache von Muttersprachlern nach. Hört sich witzig an, ist es auch! Nimm z. B. deine/n Lieblingsschauspieler/in und versuche die Wörter im gleichen Tonfall wiederzugeben. So lernst Du verschiedene Aussprachen kennen und kannst Dich vielleicht sogar mit einer identifizieren.

  • Verbinde die Wörter

Du bist es aus der deutschen Sprache gewohnt nach jedem Wort zu pausieren. Gewöhne Dir beim Englischen jedoch an, die Wörter miteinander zu verbinden. Hier ein Beispiel: “No, not^at^all.” (Das ^ steht hierbei für die Verbindung der Wörter)

Wie kann ich meine Angst vor dem Englisch sprechen überwinden?

“Tu es einfach” ist leichter gesagt, als getan. Das ist uns durchaus bewusst. Leider ist das die einzige Möglichkeit, Dich zu überwinden. Denn nur so merkst Du, dass Du überhaupt keine Angst haben musst. 

Hier noch 3 kurze Tipps: 

  1. Versetze Dich mal in die umgekehrte Lage: würdest Du z.B. einen Engländer negativ beurteilen, wenn er sich bemüht Deutsch mit Dir zu sprechen und dabei ein paar Fehler macht? Eher nicht, Du musst also auch keine Angst davor haben, selbst Fehler zu machen. 
  2. Nutze die Sätze zum Nachsprechen in der Jicki-App. Du wirst schnell merken, wie sich Deine Aussprache und damit auch dein Selbstbewusstsein im Englischen verbessert. 
  3. Sei nicht auf Perfektion aus. Auch in Deiner Muttersprache machst Du Fehler. Das ist total menschlich und Dein Gegenüber wird Dich auch trotz kleiner Fehler verstehen. 
Was kann ich bei Blackouts in Gesprächen auf Englisch machen?

Blackouts bei Gesprächen in anderen Sprachen sind etwas ganz Normales. Es passiert immer wieder, dass man mal ein Wort vergisst oder man sich nicht an die richtige Aussprache eines Wortes erinnern kann. 

Daher raten wir Dir:

  1. Mach Dich nicht verrückt. Es ist nicht schlimm, wenn Dir mal ein Wort nicht einfällt. Versuche, es zu umschreiben und nutze auch gerne nonverbale Kommunikation wie z. B. Deine Hände. 
  2. Sage Deinem Gegenüber einfach, wenn Du gerade ein Blackout hast, das nimmt Dir den Druck, sofort die richtigen Worte finden zu müssen. Du hast alle Zeit der Welt und kannst auch jederzeit nochmal von Vorne beginnen.
Wie verbessere ich mein englisches Hörverständnis?

Dein Hörverstehen kannst Du ganz einfach verbessern, indem Du Dir Englische Hörbücher, Podcasts und Musik auf Englisch anhörst. Auch mithilfe vieler Sprachlern-Apps kannst Du daran arbeiten. 

Hör doch mal in unsere Sprachduschen rein. Hierbei ist es überhaupt nicht schlimm, wenn Du nicht jedes einzelne Wort verstehst. Viel wichtiger ist der Kontext. Der erschließt sich meist von ganz alleine. 

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Helge Straube
Helge Straube

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema, wie Lernen wirklich funktioniert und denke dabei oftmals um zwei Ecken. Diese Erfahrungen und „Ecken“ möchte ich weitergeben.