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Englisch Zuhause lernen

Lerne jetzt auch Du ganz entspannt Englisch von Zuhause aus

Wo ist zu Hause?

Grundsätzlich ist das Zuhause dort, wo man sich geborgen fühlt, beispielsweise wenn es eine räumliche und soziale Verbindung gibt. Emotionale Verbindungen spielen dabei aber auch eine entscheidende Rolle: der erste Kuss, viele Freunde, Eltern und Geschwister. Gewisse Erinnerungen an einen Ort verknüpfen wir also mit der Bezeichnung “Zuhause”.

Zuhause kann also an verschiedenen Orten sein, wie z.B. bei:

  • der Verwandtschaft (Oma/Opa, Eltern, Geschwister, Cousine/Cousin, Tante/Onkel etc.)
  • den Freunden
  • verschiedenen Vereinen

Mit welchen Methoden lässt es sich am Besten zu Hause Englisch lernen?

Zuhause Englisch lernen mit Post-its:

Der erfolgreichste Weg, mit Post-its Englisch zu lernen, ist es sich die wichtigsten Vokabeln auf verschieden Post-its zu schreiben. Du hängst die Post-its dann an die Orte, an denen Du am meisten Zeit verbringt. Du wirst diese dann immer wieder, wenn auch unbewusst, ansehen und die Vokabeln somit nach und nach im Gedächtnis verinnerlichen. Vokabeln die Du mittlerweile kannst, ersetzt Du dann nach und nach mit neuen Vokabeln. Durch verschiedene Farben kannst Du übrigens für die Englischen Vokabeln, je nach Wichtigkeit, eine Rangordnung einführen.

Zuhause Englisch lernen mit dem Radio:

Wenn Du bereits Erfahrungen mit der englischen Sprache hast, ist es von Vorteil, wenn Du Dich immer wieder mal damit konfrontierst. Somit bleiben Deine Englischkenntnisse immer auf dem neuesten Stand und rosten nicht ein. Auch wenn Du nicht alles verstehst, arbeitet Dein Unterbewusstsein daran, Zusammenhänge miteinander zu verknüpfen. Du hast dann das Gefühl, das Du etwas verstehst, obwohl Du im ersten Moment eigentlich nur Bahnhof verstanden hast. Also auf was wartest du noch…

Zuhause Englisch lernen mit Jicki:

Du hast noch nie etwas mit Englisch am Hut gehabt?

Du hast bereits Englisch gelernt und möchtest dein Know-How nochmals auffrischen?

Du sprichst gut Englisch und suchst aber nochmal eine kleine Herausforderung?

Dann empfehle ich Dir die Kennenlerndusche von Jicki.

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Dann empfehle ich Dir den Aufbau-Kurs von Jicki.

Du siehst also, beim Englisch lernen mit Jicki ist für jeden etwas dabei.

Jicki bietet Dir sowohl die Möglichkeit über den PC, als auch über eine App Englisch zu lernen und das, wie schon oben erwähnt, in drei verschieden Schwierigkeitsgraden. Mit der App kannst Du immer und überall ganz entspannt Deine Sprachdusche starten:

Ob das beim Putzen im Bad, beim Schuften im Garten oder beim Entspannen auf dem Sofa ist, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Du nutzt Jicki am besten über Deine Kopfhörer oder lässt die Sprachduschen einfach über Deine Anlage laut ablaufen.

Möchtest Du sofort anfangen Englisch zu Hause zu lernen?

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Die Jicki App

Zuhause Englisch lernen mit Hilfe des Fernsehers:

Zu empfehlen ist hierbei BBC World, da dies der objektivste Nachrichtensender ist.

Ebenfalls wie bei den englischsprachigen Radiosendern, ist es von Vorteil die englische Sprache bereits etwas zu beherrschen. Dadurch, dass beim Nachrichtensender BBC World ein Moderationsteam durch die News führt, ist es teilweise einfacher etwas zu verstehen als bei den Radiosendern. Das liegt unter anderem daran, dass im Fernsehen auch Mimik und Gestik der Moderatoren sichtbar sind. Dinge die anfangs unverständlich wirken, können uns durch andere Eindrücke wie Mimik, Gestik und Betonung der Sprache zumindest erahnen lassen was gesagt wurde. Nach und nach entwickelt man dann ein Gespür für die Sprache und versteht sogar ganze Zusammenhänge.

Zuhause Englisch lernen mit Familie/Freunden:

Vielleicht kennst DU das auch:

Wenn ein Kind die erste Fremdsprache in der Schule lernt, und von da an ständig zeigen möchte, wie viel es bereits versteht?

Ich kann mich jedenfalls noch an meine kleine Schwester erinnern, die mich andauernd auf den Prüfstand stellen wollte. Ich musste mich dann des öfteren ihrem Vokabeltest stellen. 😉

So oder so ähnlich könntest das ganze auch Du mit Deiner Familie oder Freunden anwenden (also mit einem Tandempartner). Ihr lernt ganz einfach dadurch, dass Ihr Euch miteinander für eine gewisse Zeit auf Englisch unterhaltet oder Vokabeln austauscht. Das kann wirklich Spaß machen und lenkt vom Alltag ab.

An welchen Orten zu Hause lässt es sich am besten Englisch lernen?

Zuhause im Bett Englisch lernen:

Das Bett ist für jeden ein Rückzugsort, an dem man es sich bequem machen kann. Wer also entspannt Englisch lernen möchte, sollte sich am Besten dorthin verkrümeln. Um im Bett zu lernen bieten sich natürlich besonders gut auditive Sprachkurse an, da diese oftmals auf das selber machen (z.B. Englisch Grammatik-Übungen zum ausfüllen) verzichten. Die einzige Gefahr dabei ist, dass Du einschläfst, aber sind wir doch mal ehrlich, wem schadet denn schon ein kleines Nickerchen? Eine andere Möglichkeit ist, den Fernseher einzuschalten und sich über die Lage in der Welt auf Englisch (über BBC World) zu informieren.

Zuhause in der Küche Englisch lernen:

Ach ja, das Kochen. Wenn man Zeit hat schön, ansonsten eher nervig. Aber wie wäre es denn, wenn man neben dem Kochen eine Sprache lernen könnte? Somit erwischt man immerhin zwei Fliegen mit einer Klatsche. 😉 Weiter oben haben wir Dir bereits mehrere Methoden vorgestellt, die sich dazu gut eignen. Probiere doch einfach mal das Radio aus, oder wenn du noch gar kein Englisch kannst, versuche es mit Jicki.

Zuhause im Bad Englisch lernen:

Beim Entspannen in der Badewanne, Duschen oder Richten für den Ausgang am Abend, nutzt Du am Besten die Sprachduschen von Jicki um entwas herunterzufahren. Vor jeder Sprachdusche von Jicki läuft eine Entspannungsübung ab, durch die Du Dich auf Dich selbst besinnen kannst. Desweiteren sind die Sprachduschen mit einer beruhigenden Musik hinterlegt, die Dich in einen entspannten, konzentrierten Zustand versetzen.

Zuhause im Garten Englisch lernen:

Der Winter ist vorüber und der Frühling in vollem Gange? Scheint als wäre es wieder Zeit, den Garten einmal umzukrempeln. Viele Stunden verbringen die Deutschen im Garten, um hinterher sagen zu können: “Komm wir gehen in den Garten, um einen Kaffee zu trinken”, worauf dann Lobeshymnen für die tolle Pflege folgen. Doch der Weg bis dorthin ist schweißtreibend, wenn man nicht gerade einen Gärtner Hand anlegen lässt. Wie wäre es denn damit, dieses Jahr während der Gartenarbeit eine Sprache zu lernen? Das kannst auch Du ganz einfach. Du brauchst dafür lediglich ein Handy, Kopfhörer oder eine Anlage.

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Helge Straube
Helge Straube

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema, wie Lernen wirklich funktioniert und denke dabei oftmals um zwei Ecken. Diese Erfahrungen und „Ecken“ möchte ich weitergeben.

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